Erklärung zur Barrierefreiheit

Das ist eine Erklärung zu der Barriere-Freiheit.

Barriere-Freiheit bedeutet: Jeder Mensch kann alles verstehen.

Im Internet gibt es die Seite www.vorsicht-vorurteile.de.

Diese Internet-Seite gehört zu dem Bundes-Ministerium für  Familie, Senioren, Frauen und Jugend.

Die Abkürzung für das Bundes-Ministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend ist: BMFSFJ.
Das BMFSFJ möchte diese Internet-Seite barriere-frei anbieten.

 

Warum möchte das BMFSFJ das machen?

Es gibt ein Gesetz. In dem Gesetz steht:

Behinderte Menschen müssen gleich-gestellt werden.

Der Name von dem Gesetz ist: Behinderten-Gleich-Stellungs-Gesetz.

Die Abkürzung ist: BGG.

Es gibt auch eine Verordnung. In der Verordnung steht:

Informations-Technik darf keine Barrieren haben.

Der Name der Verordnung ist: Barriere-freie Informations-Technik-Verordnung.

Die Abkürzung ist: BITV.

Das BMFSFJ muss die Regeln in dem Gesetz beachten. Und es soll die Regeln in der Verordnung beachten.

Deshalb bemüht sich das BMFSFJ seine Internet-Seiten barriere-frei zu machen.

 

Folgt die Internet-Seite den Regeln/Anforderungen der BITV?

Das BMFSFJ hat die Internet-Seite www.vorsicht-vorurteile.de genau angeschaut.

Es hat geprüft wo es Barrieren gibt.

Zu der Prüfung auf Barrieren sagt man auch: Selbst-Bewertung.

Das BMFSFJ hat diese Internet-Seite am 16. November 2020 geprüft.

Dazu möchte das BMFSFJ, dass noch jemand anderes  die Internet-Seite testet.

Dafür gibt es einen BITV-Test. Das kann die Initiative BIK machen.

BIK ist die Abkürzung für barriere-frei informieren und kommunizieren.

Bei der Selbst-Bewertung der Internet-Seite www.vorsicht-vorurteile.de sind folgende Barrieren aufgefallen:

  • Die Inhalte der Internet-Seite gibt es noch nicht in einfacher Sprache.
  • Die Inhalte der Internet-Seite gibt es noch nicht in Gebärden-Sprache.
  • Bei Videos auf der Internet-Seite gibt es noch keine  Ton-Beschreibung was man sieht. Das heißt auch: Audio-Deskription.
  • Es gibt noch nicht für alle Videos Unter-Titel.
  • Der Selbst-Test auf der Internet-Seite ist nicht barrierefrei.
  • Einige Bilder der Kampagne sind nicht barrierefrei, weil die verschiedenen Farben sehr stark sind.

Das BMFSFJ arbeitet aktuell daran, dass die Barrieren weniger werden bei:

  • Einfache Sprache
  • Gebärden-Sprache
  • Unter-Titel

 

Kontakt und Barrieren melden

Ihnen sind auf der Internet-Seite www.vorsicht-vorurteil.de Barrieren aufgefallen.

Dann können Sie die Barrieren dem Bundes-Ministerium melden.

Sie können dem Referat Öffentlichkeitsarbeit im Bundes-Ministerium einen Brief schreiben.

Die Adresse ist:

Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

Referat Öffentlichkeitsarbeit

Glinkastraße 24

10117 Berlin

Oder Sie können anrufen.

Die Telefon-Nummer ist: 0 3 0 - 18 55 50

Oder Sie können eine E-Mail schreiben.

Die E-Mail-Adresse ist: internetredaktion@bmfsfj.bund.de

 

Schlichtungs-Verfahren

Vielleicht denken Sie: Ich werde auf der Internet-Seite

www.vorsicht-vorurteile.de benachteiligt.

Zum Beispiel weil es Barrieren für Sie gibt. Die Schlichtungs-Stelle hilft Ihnen.

Das sind die Kontakt-Daten:

Schlichtungs-Stelle nach dem Behinderten-Gleichstellungs-Gesetz

bei dem Beauftragten der Bundes-Regierung für die

Belange von Menschen mit Behinderungen

Mauerstraße 53

10117 Berlin

Telefon-Nummer: 0 3 0 – 18 52 72 80 5

 

E-Mail: info@schlichtungsstelle-bgbb.de

Internet: www.schlichtungsstelle-bgg.de

Navigation Kampagnenwebsite

Wie benutze ich die Internet-Seite www.vorsicht-vorurteile.de?

Das Bundes-Ministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend organisiert die Internet-Seite www.vorsicht-vorurteile.de.

Die Abkürzung für das Bundes-Ministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend ist: BMFSFJ.

Es gibt das Programm „Demokratie leben!“. 

Das macht auch das BMFSFJ. 

„Vorsicht, Vorurteile!“ gehört zu dem Programm „Demokratie leben!“.

Das Programm läuft bis März 2021.

Möchten Sie sich weiter über das BMFSJ informieren? 

Auf der Internet-Seite ganz oben links ist das Bild von dem BMFSFJ.

Wenn Sie mit der Maus darauf klicken,

dann kommen Sie auf die Internet-Seite von dem BMFSFJ.

 

Vorsicht, Vorurteile!

In der Mitte von der Internet-Seite sehen Sie ein rotes schräges Bild.

Da steht: „Vorsicht, Vorurteile!“.

Das ist der Name von dem Projekt gegen Rassismus.

Sie können verschiedene Unter-Seiten von der Internet-Seite besuchen.

Wenn Sie auf das Bild klicken,

dann kommen Sie immer zur Haupt-Seite zurück.

 

Demokratie leben!

Oben rechts auf der Internet-Seite sehen Sie ein Bild.

Da steht: „Demokratie leben!“.

Das ist der Name von einem Programm.

Das Programm fördert Demokratie.

Es will zeigen, dass Menschen alle ganz verschieden sind.

Man nennt es Vielfalt.          

Das sollen alle Menschen lernen.

Das Programm „Demokratie leben!“ hat 2015 angefangen.

Möchten Sie mehr über „Demokratie leben!“ wissen? 

Wenn Sie mit der Maus klicken,

dann kommen Sie auf die Internet-Seite „Demokratie leben!“

 

Rechts sehen Sie drei Striche.

Sie können darauf klicken. Dann sehen Sie eine Liste:

  • Startseite
  • Kampagne
  • Bundes-Programm
  • Selbst-Test
  • Kampagnen-Materialien

 

Auf der Start-Seite können Sie viele Informationen sehen.

Das BMFSFJ erklärt verschiedene Wörter.

Das BMFSFJ zeigt Ihnen Videos.

Sie können auch einen Test machen und Fragen beantworten.

Das heißt: Selbst-Test.

Es gibt verschiedene Überschriften.

Zum Beispiel:

  • Vorsicht, Vorurteile!
  • Rassismus tötet
  • Was sind…?
  • Demokratie leben!
  • Was ist…?
  • Wie siehst du andere?
  • Rassismus in Deutschland
  • Was kann man gegen Alltags-Rassismus tun?
  • Black Lives Matter

 

Weiter unten sehen Sie:

Franziska Giffey ist die Bundes-Ministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.

Frau Giffey und andere Menschen sagen Wichtiges

zum Thema Rassismus.

Einige Menschen haben selbst Rassismus erlebt.

Einige Menschen sind Forscher.

Noch weiter unten sehen Sie die Überschrift Wir sind viele.

Darunter sehen Sie zwei Kasten in roter Farbe.

Da steht: Beratungs-Angebote und Aktionen und Projekte.

Die Angebote sind: Beratung für Opfer.

Es gibt auch Angebote für Menschen, die nicht mehr Rassist sein wollen.

Und es gibt Angebote für Menschen, die nicht mehr in der rechten Szene sein möchten.

Der Kasten mit der Überschrift Aktionen und Projekte ist ein Link.

Sie können darauf klicken.

Dann kommen Sie auf eine neue Seite.

Dort sehen Sie Informationen über 500 Projekte.

Ganz unten gibt es Links zu

  • Kontakt
  • Impressum
  • Datenschutz-Erklärung

Sie können auf die Wörter klicken.

Es gibt eine Seite mit der Erklärung zu der Barriere-Freiheit.

Die Erklärung gibt es auch in einfacher Sprache.

Unten rechts sehen Sie vier Bilder

  • Instagram
  • Facebook
  • Twitter
  • Youtube

Sie können die Bilder anklicken.

Dann sehen Sie eine neue Seite.

Inhalt Kampagnenwebsite

Warum gibt es die Aktion „Vorsicht, Vorurteile!“?

In Deutschland gibt es ein Problem.

Es heißt Rassismus.

Das Wort Rassismus kommt von dem Wort Rasse. 

Es gibt Menschen, die denken: Nicht alle Menschen sind gleich.

Sie denken: Andere Menschen sind schlechter als sie selbst.

Sie diskriminieren sie.

Wer an Rassismus glaubt, ist ein Rassist.

Das Problem sind die Vor-Urteile.

Menschen lernen schon als Kind.

Sie lernen wer die Menschen sind.

Einige Menschen lernen:

Es gibt bessere Menschen und schlechtere Menschen.

Das ist ein Vor-Urteil.

Die Vor-Urteile können ein Problem sein.

Vor-Urteile sollen verschwinden.

Deshalb gibt es die Aktion Vorsicht, Vorurteile!

Die Seite www.vorsicht-vorurteile.de gehört zu dem Bundes-Ministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.

 

Was bedeutet „Demokratie leben!“?

Das Bundes-Ministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend fördert das Programm Demokratie leben!

Fördern bedeutet: Das Bundes-Ministerium gibt Geld.

Die Förderung hat im Jahr 2015 angefangen.

Es gibt verschiedene Projekte.

Sie wollen Demokratie fördern. 

Demokratie bedeutet:

Jeder Mensch darf mit entscheiden.

Jeder Mensch hat Rechte und Pflichten.

Die Projekte wollen zeigen, dass Menschen ganz verschieden sind.

Man nennt das Vielfalt.  

Das sollen alle Menschen lernen.

Es gibt Menschen, die sind feindlich gegenüber

Menschen mit Behinderung.

Oder gegenüber Frauen.

Oder gegen über Homosexuellen.

Sie sind extrem und sie sind rassistisch.

Sie sind gegen Demokratie.

Sie machen anderen Menschen Angst.

Oder sie greifen andere Menschen an.

Oder sie töten andere Menschen.

Die Projekte möchten das verändern.

Das passiert durch verschiedene Aktionen und Angebote.

Es gibt Projekte überall in Deutschland.

Demokratie leben! fördert die Projekte. 

In Deutschland gibt es 300 Orte dafür.

Sie bieten Beratung für Opfer an.

Sie fahren auch überall hin, um zu beraten.

Sie beraten zum Beispiel auch Menschen,

die nicht mehr Extremist sein wollen.

Es fördert die Vielfalt.

Sie wollen ohne Gewalt leben.

Demokratie muss immer gelernt werden.

Sie müssen geschützt und gepflegt werden.

Sie brauchen immer neue Ideen.

Sie wollen guten Austausch zwischen Leuten fördern.

Ein Netzwerk kann aufgebaut werden.

Auf der Internet-Seite www.demokratie-leben.de gibt es Texte

In leichte Sprache.

Diese Texte erklären, was die Projekte machen.

Das Programm ist in Europa besonders,

weil es das in anderen Ländern noch nicht gibt.

 

Was macht das Projekt „Vorsicht, Vorurteile!“?

In Deutschland gibt es Probleme mit Diskriminierung.

Diskriminierung ist ein schweres Wort.

Es bedeutet:

Ein Mensch denkt: Ich bin besser als andere Menschen.

Der Mensch behandelt andere Menschen ungerecht.

Oder er beleidigt andere Menschen.

Oder er tötet einen anderen Menschen.

Diskriminierung kann man schwierig sehen und erkennen.

Im Jahr 2019 gab es über 21.290 Fälle,

wo Menschen andere Menschen diskriminiert haben.

Viele Menschen machen auch die Erfahrung von Rassismus.

Sie werden zum Beispiel beleidigt wegen ihrer Religion,

oder wegen ihrem Aussehens,

oder wegen ihrer Hautfarbe.

Es kann überall passieren: 

auf der Straße, bei der Arbeit,

wenn die Menschen eine Wohnung suchen oder in der Schule.

Für Betroffene ist diese Erfahrung verletzend.

Rassismus bedeutet:

Kein Respekt gegenüber anderen Menschen.

Das macht gleichberechtigte Teilhabe am Leben unmöglich.

Die Bundes-Regierung hat Aktionen gegen Rassismus geplant.

Es gibt einen Plan zu den Aktionen.

Der Plan heißt: Nationaler Aktionsplan gegen Rassismus.

In dem Plan stehen viele Informationen und Aktionen.

Der Plan ist im Jahr 2017 geschrieben worden.

 

Was will das Projekt Vorsicht, Vorurteile! machen?

Es will die Probleme mit Rassismus im Leben zeigen.

Es will erreichen, dass es Rassismus nicht mehr gibt.

Das Projekt hilft Menschen über eigene Vorurteile

oder Rassismus nachzudenken.

Viele Menschen merken nicht, dass sie sich schon rassistisch verhalten. 

Das macht unser Leben schwer.

Das ist für die Demokratie nicht gut.

 

Welches Ziel verfolgt das Projekt?

Das Projekt zeigt, dass nicht nur rechtsextreme Gruppen

rassistisch sind.

Es gibt auch andere Menschen, die rassistisch sind.

Nur wenige Menschen merken es.

Manche geben es auch nicht zu.

Das Programm will, dass Menschen Rassismus erkennen

und dagegen handeln.

 

Was sieht man in dem Projekt?

Das Projekt heißt Vorsicht Vorurteile!

Ein anderes Wort für Projekt ist Kampagne.

Die Kampagne zeigt verschiedene Motive.

Die Kampagne ist bunt.

Es gibt viele verschiedene Farben.

So fallen die Motive auf und die Menschen können sie gut sehen.

Die Kampagne erklärt auch was Rassismus ist.

Woher kommt Rassismus? Und warum gibt es ihn?

Das erklärt das Projekt auch.

Man kann sich auch selbst testen.

Wer Probleme mit Diskriminierung hat,

bekommt Informationen über Beratungsstellen.

Auch gibt es Angebote für Menschen,

die gegen Rassismus aktiv sein wollen.

Verschiedene Vereine oder Einrichtungen sind aktiv.

Manche Vereine sind aktiv gegen Anti-Semitismus.

Das bedeutet Menschen lehnen jüdische Menschen ab.

Manche Vereine sind aktiv gegen Anti-Ziganismus.

Das bedeutet Menschen lehnen Sinti und Roma ab.

Manche Vereine sind aktiv gegen Islam-Feindlichkeit und

Muslim-Feindlichkeit.

Manche Vereine sind aktiv gegen Rassismus

gegenüber schwarzen Menschen.

Auch zeigen die Vereine was sie geschafft haben.