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Gleich wirst du aufgefordert, Begriffe und Bilder so schnell wie möglich in Gruppen zu sortieren.
Folgende Kategorien und Inhalte werden gezeigt:

  • Gut: Glücklich, Frieden, Vergnügen, Prachtvoll, Liebe, Lachen, Freude, Wundervoll
  • Schlecht: Qual, Verletzt, Misserfolg, Böse, Übel, Schrecklich, Grausam, Scheußlich
  • Schwarze Menschen: Bilder von Schwarzen Menschen
  • Weiße Menschen: Bilder von Weißen Menschen

Der IAT dauert wenige Minuten.
Am Ende erhältst du dein Ergebnis und zusätzliche Informationen, was es bedeutet.

Vielen Dank für dein Interesse!

Nosek, B. A., Smyth, F. L., Hansen, J. J., Devos, T., Lindner, N. M., Ratliff (Ranganath), K. A., Smith, C. T., Olson, K. R., Chugh, D., Greenwald, A. G., & Banaji, M. R. (2007). Pervasiveness and correlates of implicit attitudes and stereotypes. European Review of Social Psychology,18, 36-88

Wichtiger Hinweis

Ich bin mir darüber im Klaren, dass ich möglicherweise Auswertungen über meine IAT Ergebnisse bekomme, denen ich nicht zustimmen würde. Ich habe dies zur Kenntnis genommen und möchte fortfahren.

Der IAT erfordert die Fähigkeit, die Gesichter von Schwarzen und Weißen Menschen zu unterscheiden. Der Test zeigt häufig eine spontane Bevorzugung von Weißen Menschen gegenüber Schwarzen Menschen.

Der Test hat folgendes Ergebnis geliefert:

Häufige Fragen

Beim IAT werden Reaktionszeiten ausgewertet. Tippen Teilnehmende schneller, wenn Gesichter von Weißen Menschen und Wörter der Kategorie „gut“ einem Button zugeordnet sind (z.B.: „E“) als bei Gesichtern von Schwarzen Menschen die sie der Kategorie „gut“ zugeordnen sollen, wird dies als Hinweis auf eine automatische Bevorzugung von Weißen gegenüber Schwarzen Menschen interpretiert. Im umgekehrten Fall gilt das Gleiche. Je nach Stärke des Unterschieds in den Reaktionszeiten wird diese Präferenz als „schwach“, „mittel“, „stark“ oder „geringe bis gar keine Präferenz“ interpretiert.

Weitere Informationen zum Test findest Du hier.

Der hier angebotene Test ist eine Momentaufnahme für dich selbst. Er hat, einzeln durchgeführt, keine wissenschaftliche Aussagekraft. Der Test ist sehr anfällig für verschiedene störende Einflüsse der Situation wie Ablenkung und Lärm, aber auch für individuelle Besonderheiten und Merkmale. Daher wird dieser Test in der Forschung in der Regel mehrfach durchgeführt.

Der Test dient der Selbsterfahrung und Reflektion. Er kann helfen, dass du dir einer möglichen Bevorzugung Weißer Menschen bewusst wirst. Er kann dir zeigen, dass es implizite Assoziation gibt, die zu spontanen Reaktionen führen, bei denen auch unbewusste Verknüpfungen zum Ausdruck kommen. Und er kann zum Nachdenken anregen: Welche Rolle spielen Vorurteile für Menschen, die aufgrund ihrer Herkunft, ihres Aussehens, ihres Geschlechts, ihrer sexuellen Orientierung, ihres Alters oder ihrer Religion Diskriminierung erleben?

Somit kann der Test ein erster Schritt sein, um sich für Respekt und Vielfalt einzusetzen. Wenn du deine eigenen Vorurteile reflektierst, kannst du auch besser einschätzen, ob eine vorschnelle Meinung oder eine Aussage anderen gegenüber diskriminierend oder verletzend ist. Denn es kommt darauf an, Diskriminierung und Rassismus nicht unkommentiert zu lassen und Vorurteilen aktiv zu widersprechen.

Hier erfährst du mehr über Project Implicit der Universität Harvard.

Hier erfährst du mehr über den IAT.

Hier findest du wichtige Antworten zu möglichen Fragen: FAQs

IAT-LOGGER
Block
Condition
Trial-Id
Stimuli
Latency

    Result